Die Eingewöhnung

Ziel der Eingewöhnungszeit ist es, dass Euer Kind sich wohl fühlt und gerne in unsere Einrichtung kommt. Deshalb ist es wichtig, sich sehr genau an die Bedürfnisse des Kindes heranzutasten. Wir arbeiten in Anlehnung an das Programm nach „Laewen, H.-J.: Ohne Eltern geht es nicht“. Wenn das Kind einen Tagesplatz erhalten hat, kann es eine Woche vorher mit einem Elternteil täglich eine Stunde (nach Absprache, zu unterschiedlichen Zeiten) die Einrichtung kennen lernen. Zu Beginn der Eingewöhnung versuchen wir dann eine Trennung für einige Stunden herbeizuführen. Mittagessen und Mittagsschlaf werden nach und nach integriert. Hierbei steht immer das Wohlbefinden des Kindes im Vordergrund.

Die Erzieherin, zu der das Kind von sich aus Kontakt sucht, fungiert in der Anfangszeit als „Hauptperson“ (Ansprechpartner auch für die Eltern). Je nach Belastbarkeit des Kindes kann die Eingewöhnungszeit kürzer oder länger dauern. Wichtig ist, dass wir auf die Signale des Kindes achten und diese auch beachten. Es muss immer das Kindeswohl im Vordergrund stehen.